Marcel Huber und Nina Maier starten beim Finale der Skiliga Baden-Württemberg
am Wochenende fand das Finale der Skiliga Baden-Württemberg im Kaunertal / Österreich statt. Mit von der Partie waren Nina Maier und Marcel Huber vom SC Seebach. Auf dem Programm standen am Samstag ein Riesenslalom und am Sonntag der Team-Parallelslalom. Beim Riesenslalom kämpften die Teams noch einmal um wertvolle Punkte für die Gesamtwertung. Nina schnupperte das erste Mal "Skiliga-Luft" und startete am Samstag bei ihrem ersten Rennen in der Skiliga Baden-Württemberg im Skiteam Seibelseckle 2. Leider stürzte sie im ersten Durchgang und kam somit nicht in die Wertung. Marcel startete im Skiteam Seibelseckle 1. Nachdem er mit seiner Leistung im ersten Durchgang haderte, konnte er sich mit einem sehr guten zweiten Durchgang noch verbessern und belegte am Ende Platz 18 in der Einzelwertung. Gemeinsam gelang es ihm und seinen Teamkolleg*innen als Team 1 den Tagessieg zu erkämpfen. Damit sicherten sie sich wichtige Punkte für die Gesamtwertung.
Am Sonntag ging das Skiteam Seibelseckle 1 als führendes Team in der Gesamtwertung in den letzten Wettkampf der Rennserie. Da dem Team 1 der Sieg in der Gesamtwertung so gut wie sicher war und man die Platzierung des Team 2 noch verbessern wollte, wurden die Rennläufer innerhalb der Teams getauscht. So startete Nina am Sonntag im Team 1 und Marcel im Team 2. Im Viertelfinale des Parallelslaloms musste sich Team 1 dem Team Ostalb geschlagen geben. Das Team 2 sicherte sich mit spannenden Zweikämpfen Platz um Platz. Marcel war hier in seinem Element und konnte jeden seiner Läufe gewinnen. Der Plan ging auf. Nach einer starken Vorstellung sicherte sich das Team 2 den Tagessieg und verbesserte so die Platzierung in der Gesamtwertung. Nach neun Rennen in der Skiliga Baden-Württemberg gewann das Skiteam Seibelseckle 1 den ersten Platz und wurde somit Baden-Württembergischer Mannschaftsmeister. Dieser Titel wurde mit einem Gutschein über 1.500,-- Euro von der Firma Leki belohnt. Das Skiteam Seibelseckle 2 verpasste ganz knapp das Podest und belegte am Ende Platz vier.